GEZ Rundfunkbeitrag nicht verweigern

Der GEZ Rundfunkbeitrag muss nicht zwingend verweigert werden, wenn man ihn nicht bezahlen kann. Dazu kann ich nicht raten, weil es weitere Kosten nach sich zieht und am Ende doch bezahlt werden muss. Das haben meine Recherchen ergeben, auch wenn zahlreiche Seiten etwas anderes versprechen und orakeln, dass es auch andere Lösungen gibt, sich von der GEZ Zange zu befreien.

Aber in dem Video wird gefargt, was für die Gebühreneinzugszentrale NOCH schlimmer wäre als die Rundfunkgebühr nicht zu bezahlen. Der Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nervt nämlich nicht nur wegen dem Zwang und der Tatsache, dass man ihn nicht nutzt – sondern auch, weil man damit Inhalte finanziert, die nun wirklich nicht dazu geeignet sind.

So hat sich der gesamte Bereich zu einem riesigen Komplex entwickelt, das Personal lebt in seiner eigenen Filterblase und sendet da heraus Dinge, die mit dem realen Leben nicht mehr viel zu tun haben. Die “Dritten”, wie zum Beispiel WDR, MDR, RBB oder SWR haben mittlerweile eine ordentliche Portion Personal auf den Chefetagen und geben mit vollen Händen das leicht eingetriebene Geld für allerlei Unsinn aus. Auch die Radiosender sind nicht gerade die Krönung der Unterhaltung – kein Wunder aber, man wird halt satt wenn das Geld ganz automatisch sprudelt.

Daher ist es nur legitim, wenn das Geld nicht automatisch vom Konto abgebucht wird, sondern auf jeden Fall erstmal immer in kleinen Dosen per Überweisung -wie eine Medizin- verabreicht wird. So gerät man selten in großen Zahlungsverzug und man muss ja auch nicht immer die gleiche Summe überweisen, wenn man sich nicht sicher ist, wieviel denn noch offen ist für das Quartal. Überhaupt muss man auch nicht im Zeitabschnitt von drei Monaten rechnen, wenn man dann bezahlt bei entsprechendem Guthaben.

Notfalls wartet man auf eine erste oder zweite Mahnung, um den genauen Betrag zu erfahren und nimmt in Kauf, dass eine kleine Mahngebühr auch noch zu entrichten ist. Wichtig ist nur, dass man alles etwas im Auge hat und damit die “Demokratieabgabe” am Leben erhält.

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