So. Apr 18th, 2021

In Jumper besitzt ein junger Mann die Fähigkeit, Kraft seiner Gedanken von einem Ort zum anderen zu teleportieren. Das hat natürlich anfangs einen gewissen Reiz, den David auch ausnutzt und mit ihm spielt. Mit zunehmender Zeit bekommt aber eine geheime Organisation davon Wind und jagt ihn ab sofort – auf der Flucht vor seinen Jägern lernt David einen weiteren Jumper kennen und erfährt so einiges neues über seine Rolle.

Solche Filme mit Zeitsprüngen hin und zurück oder in andere Umgebungen in der Zukunft oder Vergangenheit haben zu Beginn immer eine grundsätzliche Spannung, aber mit der Zeit lässt dieser Effekt nach und die Geschichte an sich muss diesen Part übernehmen. Das schafft der Film Jumper nur in Teilen, wenn der Film schnelle Szenen hat und sich durch die Jagd der Effekt einer Turbo-Geschwindigkeit einstellt, dann vermag er zu gefallen.

Irgendwann verliert sich aber der Film in seiner Linie und somit auch mich als Zuschauer, das Ende lässt ein paar Fragen offen und er wird auch nicht lange im Kopf hängen bleiben. Dafür hat einfach die Message gefehlt, die alles überspannende Frage oder eine Story die einen wirklich am Fernseher im Sender Prosieben fesselt. Wer solche Filme mag, kommt sicherlich auf seine Kosten – so aber erinnert er eher an ähnliche Time-Shift-Formate.

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