Mo. Dez 9th, 2019

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The Deaths of Ian Stone auf Pro7 todlangweilig

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Aufmerksam bin ich geworden auf den Film durch die anfĂ€ngliche Eishockey-Szene, aber dann verließ der Film alle realistischen Leitplanken und landete in einem Wirrwarr an diversen SchauplĂ€tzen mit teils seltsamen Schnitten. Man hat es etwas schwer, dem Film und dem Sinn zu folgen bis klar wird, dass Ian Stone scheinbar immer um die gleiche Zeit stirbt, wenn die Uhr angehalten ist. So sieht man immer wieder die Hauptperson, wie sie auf unterschiedliche Weise ums Leben kommt, jeden Tag.

Der Film erinnert ein bisschen an “ und tĂ€glich grĂŒĂŸt das Murmeltier”, nur verkleidet als Horror-Film. UrsprĂŒnglich hatte ich von The Deaths of Ian Stone mehr erwartet, aber mir wurde jetzt auch nicht der Abend verdorben – der Film auf Prosieben kam irgendwann nachts und ich habe ihn aufgenommen, am frĂŒhen Abend unter Weglassen der Werbung geschaut und mir nebenbei noch etwas die Zeit vertrieben. Der Film wird mir nicht nachhaltig in Erinnerung bleiben, höchstens als etwas einfach gestrickter Streifen.

Nie hat mich The Deaths of Ian Stone in irgendeiner Form erreicht oder hat ein Interesse produziert, schon nach 20 Minuten wollte ich eigentlich nur noch wissen, mit welcher Variante der Film endet. Aber es folgte nur wilde ErklĂ€rungen, die mich dann selbst auch gar nicht mehr so neugierig gemacht haben und so beschloss ich irgendwann, den Film einfach bis zum Ende durchlaufen zu lassen und nicht weiter darĂŒber nachzudenken. Auf einmal taucht dann immer ein schwarzer Untoter auf, der sich ĂŒber ihn oder anderer her macht, ab einer gewissen Zeit fĂ€ngt der Film sogar an, komisch zu werden. Manchmal hatte ich sogar ein kleines LĂ€cheln im Gesicht bei den neuen Situationen wie Ian Stone wohl diesmal ums Leben kommen wird und welch kurioser Geselle ihm dabei helfen wird. Wobei die Schwarzhaarige fand ich dann doch ganz hĂŒbsch und generell – wenn dunkelgrauer Qualm aus dem Mund kommt und man ist kein Raucher, dann sollte man zum Arzt gehen. Film ist Schrott.

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