Do. Sep 19th, 2019

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Beispiel für schlecht platzierten Außenverkauf

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Ich hatte immer viele Flächen innerhalb der Häuser – aber natürlich kam es auch schon mal vor, dass bei schönen Bedingungen der Verkaufsstand nach außen verlegt wurde. Da konnte ich mal Glück haben, aber wie in folgendem Fall, auch mal Pech. Worauf man also achten sollte bzw. was man vermeiden sollte bei der Platzierung eines Tisches auf einer Außenfläche, das kann man an folgendem Beispiel sehr gut abarbeiten:

Wir sehen hier eine Einfahrt, was bedeutet, dass parallel zur Kante die Straße und somit auch der Kundenstrom verläuft. Durch die kleinere Fläche vorne wird zu wenig Aufmerksamkeit erzeugt und sie lädt nicht zum Verweilen ein. Selbst die lange Seite musste zeitweilig geräumt werden, wenn Anlieferfahrzeuge durch die Einfahrt wollten! Im Schaufenster suggeriert der Preis von 2,22 € dass auf dem Tisch etwas dafür zu haben ist – tatsächlich jedoch hatten meine Produkte einen VK von fünf Euro, was zumindest unterbewusst für eine kleine Enttäuschung sorgte. Desweiteren war die Außenfläche in München nicht wettergeschützt und es kam auch vor, dass bei einem plötzlich eintretenden Wolkenbruch nicht schnell genug die Ware gerettet werden konnte und so ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist. Wir hatten uns entschieden, die innerhalb des Hauses sehr erfolgreiche Aktion noch zu verlängern und da die Innenfläche anderweitig verplant war, sind wir dann das Risiko gegangen mit der Fläche an der Seite. Ich habe trotzdem das Beste draus gemacht und auch überlegt, dass man durch die begrenzten Möglichkeiten nicht viel Raum für Alternativen gehabt hat.

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