Cristiano Ronaldo wechselt von Real Madrid zu Juventus

Nun ist es also wirklich passiert, der Superstar der “Königlichen” wechselt von Real Madrid nach Italien, genauer gesagt zur “alten Dame” Juventus Turin. Damit hat Real Madrid alles richtig gemacht, Cristiano Ronaldo zum bestmöglichen Zeitpunkt abgegeben zu haben.

Cristiano Ronaldo dürfte gesetzt sein bei “Juve”

Denn schon bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland erhärteten sich die Gerüchte, dass “CR7” noch einmal neue Herausforderungen sucht und somit eventuell nicht mehr zu 100% fokussiert auf Erfolg für die Madrilenen ist. Sportlich sorgt das im Lager von Juventus Turin gewiss auch mindestens für Diskussionen ob des unerwarteten Konkurrenzkampfes, der ja schon im Vorfeld entschieden wirkt.

Das Ronaldo-Paket kostet rund 350 Millionen Euro

Das Gesamtvolumen des im Raum stehenden Vierjahresvertrages des Torjägers inklusive aller Handgelder und Bonuszahlungen soll laut Medienberichten bei 350 Millionen € liegen. Der Portugiese soll pro Jahr 30 Millionen Euro verdienen.

Auf vier Jahre Laufzeit ist der Kontrakt taxiert, in dem 105 Millionen erstmal aus Turin nach Madrid geflossen sind und im Laufe der Jahre das Konto von Cristiano Ronaldo reichlich füllen wird. Aber die Italiener erhoffen sich natürlich neben viel Spektakel auf dem Platz auch einige Einnahmen durch den Trikotverkauf und so darf man sich auch als neutraler Beobachter über diese neue Situation freuen.

Neue Ära nach Zinedine Zidane

Spannend wird natürlich auch die Neuordnung bei Real Madrid nach dem Abgang des Superstars werden, denn auch auf der Trainerbank gab es einen Wechsel nach dem Abgang von Zinedine Zidane: Der vor der Fußball-WM 2018 geschasste spanische Nationaltrainer Julen Lopetegui schwingt nun das Zepter beim weißen Ballett, ob der Weggang also die Situation bei Real Madrid einfacher macht oder gar erschwert – das wird erst die Zukunft in der Primera Division und natürlich auch der Champions League zeigen!

Quelle: Transfermarkt: Offiziell: Cristiano Ronaldo wechselt von Real Madrid zu Juventus Turin | Express.de

Salto Klose wirbelt Völler von der Spitze

Treffer – Salto – Jubel – Klose, so hat die Nation unseren Torschützen Miroslav Klose nach seinem 2:2-Ausgleichstreffer bei der WM 2014 gegen Ghana gesehen. Leider hat es zwar nicht mehr zu einem Sieg gereicht, aber Deutschland sagt “Danke, Alter” zu Miro. Der hat nach seinen jetzt 15 Toren den WM-Rekord von Ronaldo eingeholt und löste somit auch ein Twitter-Gewitter aus von der Sängerin Rihanna, was die Sueddeutsche in ihrer Gefälltmir-Kolumne aufklärt, wie es dazu gekommen ist. Auf jeden Fall hat Tor-Klose mit seinem Treffer auch Rudi Völler als Deutschlands ältesten WM-Torschützen abgelöst, wie “OptaFranz” auf Twitter zu berichten wusste….

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p align=”justify”>Rudi Völler wird es verschmerzen: Klose hat in als ältesten Torschützen abgelöst und beweist damit, dass Alter unabhängig von der Qualität sein kann. Nicht jeder 36-jährige ist aber deshalb gleich ein “Opa”, wie es jüngst (!) der Kölner Express in seinem Artikel “15 WM-Tore: Unser Salto-Opa Miro Klose ist der Held des Abends!” suggerieren wollte. Sicherlich war das nett gemeint, aber man sollte sich von der Altersfrage lösen und nicht werten (“Opa) – sondern nur die Fakten festhalten. Manch einer mit 36 ist besser als einer mit 26. So setzt sich etwas in den Köpfen fest, dass nur eine bestimmt Klientel interessant ist und die anderen unter den Tisch fallen – Stichwort werberelevante Zielgruppe bis 49 Jahren und so weiter……. Wenn ich mich mit jetzt 45 Jahren bewerbe irgendwo und es heißt, “wir suchen eher in einer anderen Altersstruktur”, dann weiß man auch schon Bescheid.