Mit Fernsehen Geld verdienen?

Das Fernsehen nimmt auch weiter an Bedeutung zu, auch wenn die Konkurrenz im Internet nicht schläft oder andere Angebote wie Netflix eine immer größere Rolle einnehmen. Auch der TV-Bezahlsender sky wird von vielen Zuschauern genutzt wegen dem alternativen Angebot durch die Fußball-Bundesliga oder weitere optionale Kanäle wie zusätzlichen Sport oder Spielfilme ohne Werbeunterbrechung. Wer gerne Serien schaut, der dürfte hier und dort noch weitere Angebote finden, sodass man hierfür auch bereit ist, Geld zu bezahlen. Natürlich haben auch die klassischen TV-Sender weiterhin eine gewisse Marktmacht, das private Fernsehen wird in erster Linie dominiert von RTL, ProSieben und danach wird es mit SAT.1 schon etwas brüchiger bzw. ist die Anordnung auf der Fernbedienung von zum Beispiel vox, RTL II oder Kabel1 eher weiter hinten angeordnet.

Bei den öffentlich-rechtlichen stechen natürlich auch gerade bei den älteren Zuschauern sowohl die ARD als auch das ZDF dominierend hervor, dahinter folgen vielleicht noch andere überregionale Sender wie Phoenix, Arte oder diverse Spartenkanäle. Diese Zuschauer werden aber zwischendurch auch mal umschalten auf private Nachrichtensender wie n-tv oder N24, die auch gerade morgens manchmal das Radio ersetzen, um sich über die aktuellen News oder das Wetter zu informieren. Sie sind so eine Art Radioersatz mit Bildern und laufen manchmal nebenbei, obwohl man gar nicht immer hinschaut – gleiches gilt in etwa auch für die zahlreichen Regionalsender, für die die Menschen jede Menge Geld bezahlen und im Grunde schaut das kaum jemand. Würde man eine Sendung vielleicht gucken, wenn man Geld dafür bekäme?

Das ist doch eigentlich schade, dass manche Sender so vor sich hin senden ohne eigentlich wirklich wahrgenommen zu werden und vielleicht ist das ja ein Ansatz, dass die Sender ihre Zuschauer für das gucken belohnen. Sonst ist es ja eher andersrum, durch die Haushaltsabgabe oder die Kabelgebühr bzw. spezielle Pay-TV-Beiträge zahlt man ja schon – obwohl man ja gar nicht alles gucken kann und ja ehrlich gesagt auch jede Menge Mist im Fernsehen läuft. Wenn jetzt aber zum Beispiel ein Fernsehsender sagt, er einen bestimmten Anreiz die Dokumentation, die Show oder ein Ereignis einzuschalten, ist es durchaus vorstellbar mit einer Reaktion und einer höheren Einschaltquote zu rechnen.

Wie das Ganze dann umgesetzt wird, ist natürlich eine andere Frage. Zum Beispiel könnten Zahlencodes in regelmäßigen Abständen eingeblendet werden und man muss mit einem verifizierten Handy über eine App diesen irgendwo eintippen und kann dadurch ein bisschen Guthaben aufbauen. Das wurde in etwa so. Turnieren, wie man auch auf einigen Seiten ein paar Cent für das anschauen einer Internetseite bekommt und irgendwann kann man sich einen kleinen Betrag auszahlen lassen. Viele kleine Beträge ergeben ja bekanntlich auch etwas Größeres. Sollte dieses Prinzip erfolgreich sein, kann man das ja mit speziellen Decodern probieren oder vielleicht gibt es in ein paar Jahren komplett andere Möglichkeiten durch das sich immer weiter entwickelnde Internet.

Ich denke auf jeden Fall, dass dies eine alternative Methode es statt immer nur jede Sendung mit Werbung voll zu stopfen oder den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. So würden auch die Sender etwas mehr über ihre Zuschauer erfahren, wenn man auch zum Beispiel um Emotionen bitten kann und dies wie oben beschrieben belohnen könnte. Hier sind dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt und es gilt, neue Wege zu gehen weil das Fernsehen der letzten Jahrzehnte einen Veränderungsprozess durchläuft. Schließlich verbringt man teilweise mehrere Stunden vor dem Fernseher oder man hat ihn an, während man in der Wohnung andere Dinge tut – was spricht also dagegen, den direkten Kontakt zwischen Sender und Zuschauer interaktiv zu fördern, wenn man mittlerweile die technischen Möglichkeiten dafür hat.

Ein Belohnungssystem motiviert natürlich auch, sonst versteckte Sendungen zu schauen und gerade für den Bereich Bildung sind solche Dinge durchaus vorstellbar. Man muss nur bereit sein, seinen eigenen Horizont zu erweitern. Das gilt wie gesagt nicht nur für die Medien, sondern das Geld auch für die Konsumenten. Gerade tagsüber werden Ressourcen verschenkt, Wiederholungen gesendet oder einfach nur sinnloser Müll – ersetzt man dies durch interessante Wissens-Sendungen und fragt dies später über eine App nach, entstünde hier ein schlüssiges Konzept, wie man als Zuschauer mit Fernsehen Geld verdienen könnte. Wie gesagt, bei einer schnellen Umsetzung dieser Idee ginge das mit Zahlencodes, kurz eingeblendeten Buchstaben oder auch Signalen akustischer Art, damit das Prinzip nicht hintergangen wird durch lautloses Fernsehen.

Denn ich glaube schon, die Fernsehlandschaft wird sich in den nächsten Jahren weiter verändern und das Internet wird eine noch größere Rolle spielen. Die Grenzen zwischen YouTube-ähnlichen Kanälen und realen Nachrichten wird weiter verschmelzen – der Dialog zwischen Zuschauern und Sendern muss weiter verstärkt und intensiviert werden die junge Generation wächst nur noch mit Handy und Internet auf, die sitzen kaum mehr vor der Glotze und vielleicht ist auch das ein Weg, die Generationen aneinander anzugleichen. Man muss sich eben breiter aufstellen als Unternehmen und das geht am besten, wenn man ein Gefühl dafür entwickelt, was die Menschen sehen wollen und bei mehreren Tausend Usern, die alle mit Fernsehen Geld verdienen wollen, hätte man ein gutes Instrument.

Ganz ehrlich gesagt, möchte ich bei manchen Sendungen oder Filmen im Nachhinein auch belohnt werden, wenn ich diese geschaut habe und dazu noch die Werbung konsumiert habe. Was spricht also dagegen, zwischen zwei Werbespots ein ABC 123 einzublenden, dass ich in mein Handy eintippe als Kontrolle dafür, dass ich Werbung und Sendung gesehen habe – im Gegenzug werden wir ein paar Cent auf meinen virtuellen Account gezahlt und schon freut man sich manchmal mehr auf die Werbung als auf den Film. Man muss im 21 Jahrhundert ein bisschen bekommen von dem linearen Denken und sich den Möglichkeiten bzw. Gegebenheiten mehr anpassen, das bedeutet auch ein Mehr an Interaktion zwischen TV und deiner Zielgruppe. Denn diese ist bei Leibe nicht mehr nur zwischen 14 Jahren und 49 – sondern sie geht höher, weil auch die älteren Menschen ein verändertes Leben führen, wo der Fernseher nicht nur zur Unterhaltung dient, sondern immer mehr das Radio ersetzt. Vielleicht konnte ich ja mit der Idee, Geld mit Fernsehen zu verdienen, einen Denkanstoß geben.

Erst nach dem Schreiben des Artikels habe ich ehrlich gesagt noch einmal etwas genauer recherchiert und bin da zum Beispiel auf einen Bericht gestoßen über TV Smiles mit einer lesenswerten Kritik an diesem Prinzip auf übergizmo.com – diese lässt eher kein gutes Haar an dieser Möglichkeit, so eine Art “Treuepunkte” für´s Fernsehen zu sammeln. Danke.

Schnellkredite sind keine Lösung – Warnung sollte sein!

Normalerweise müsste es so wie beim Tabak oder beim Alkohol oder Medikamenten genau so Hinweise geben, die es zu beachten gilt im Bereich Kreditvergabe. Dem ist aber scheinbar nicht so, zumindest wenn man die Werbung im Internet liest von einigen Anbietern. Diese versprechen völlig legitim einen schnellen Kredit egal ob arbeitslos oder Hartz4 und dann soll ein Formular ausgefüllt werden. Unter normalen Umständen dürfte hier im Blog und auch sonst solche Werbung ausgeschlossen werden, bei Google Adsense gibt es entsprechende Optionen dazu. Aber ich möchte auch sagen, dass der Weg aus spontanen Schulden durch was auch immer sicherlich eher nicht der ist, neue Schulden aufzunehmen. Vor einiger Zeit habe ich erfolgreich meine Zeit in der Insolvenz beendet und beschäftige mich seitdem mehr mit Geld, den Versuchungen und vermeintlichen Lösungen. Mit dem gewissen Abstand kann man das auch neutraler beurteilen und darüber schreiben.

Ein zu vergebener Sofort-Kredit hat nicht selten eine Abschwächung der eigenen Position zur Folge, was man mit der Eingabe des Namens und der Adresse eher noch fördert als es geheim zu halten. Weiter kann es zu Kosten kommen, die zuerst bezahlt werden müssen – bevor überhaupt eine Summe auf das eigene Konto fließen wird. Man muss im Internet suchen und wird entsprechende Hinweise finden. Am besten den Namen des Unternehmens OHNE ZU KLICKEN auf einen Zettel (diese Dinger da aus Papier) schreiben und den dann in die Suchmaschine werfen mit Zusatz “Erfahrungen” oder “seriös”. Meistens geht es nicht direkt um einen Kredit, sondern um eine Vermittlung oder nur darum, eine “kleine” Gebühr zu verlangen, die dann potenziert aus einer normalen Rechnung recht schnell mit Inkasso wieder ein neues Problem darstellt.

Wer also Geldprobleme hat, sollte damit offen umgehen und sich Hilfe holen. Notfalls erst mal bei der Familie, engsten Freunden oder einer neutralen Stelle. Diese Informationen bekommt man bei einem Bürgeramt und ähnlichen offiziellen Stellen. Wer sich hier abermals an falsche “Freunde” richtet, wird weiter in den Abwärtsstrudel hineinkommen. Es muss ein Plan erstellt werden, der einem 1. langfristig aus der Krise hilft und 2. dennoch ein einigermaßen normales Leben ermöglicht mit etwas Freiraum neben den laufenden Kosten. In einer schwierigen Situation neigt man auch dazu, die eigene Position stärker zu sehen als sie ist – auch darum ist es besser, das mit einem Partner der in Kenntnis des finanziellen Spielraumes ist zu sprechen. Für mich steht also fest: Schnellkredite sind keine Lösung und sind mit ALLER Vorsicht zu genießen, mit all seinen negativen Folgen.

Meine – und Deine Stimme gegen Armut

Mal ein ganz anderes Thema. Bei der Aktion Deine Stimme gegen Armut handelt es sich um eine Kampagne von VENRO (Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.), dieser Verband existiert seit 1995 und setzt sich für eine globale Strukturpolitik als Ergänzung in den Entwicklungsländern ein. Die Organisation wird von Herbert Grönemeyer unterstützt. Toll auch die Aktion von den vielen engagierten Menschen wie zum Beispiel Lena, die am 8. Februar 2011 mit einem Flashmob für Aufmerksamkeit sorgte. Hut ab! Zurück zu den Millenniumszielen, die bis 2015 unter anderem sind:

©iStockphoto.com/pavlinec
  • Bekämpfung von Armut und Hunger
  • Bis zum Jahr 2015 sicherstellen, dass Kinder in der ganzen Welt, Mädchen wie Jungen, eine Primarschulbildung vollständig abschließen können.
  • Gleichstellung der Geschlechter
  • Senkung der Kindersterblichkeit um zwei Drittel
  • Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern
  • Bekämpfung von AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten
  • Ökologische Nachhaltigkeit: bedeutet Eindämmung der Vernichtung von Umweltressourcen, den Verlust der Biodiversität verringern, Trinkwasserverbesserung
  • Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung

 

Alles das sind durchaus vertretbare Ziele, die ich alle so unterstützen würde und darum habe ich entschieden, auf meiner Homepage einen Banner dieser Organisation zu setzen. Auch, dass dies von so einem intelligenten Kopf wie Grönemeyer mitgetragen wird, ist für mich ein Vertrauensbeweis und allemal besser, hier etwas zu tun, als den Platz bei mir sinnlos zu vergeuden! Wichtig für mich war auch, dass die Ziele kontrollierbar sind und dass zum Beispiel die Entwicklungsländer in der Pflicht sind, finanzielle Mittel für die Armen einzusetzen und die Korruption zu bekämpfen. Im letzten oben genannten Punkt geht es für die Industrieländer darum, mehr Geld für eine wirksame Entwicklungshilfe bereitzustellen und wirksam Schulden zu erlassen. Weder kostet es etwas, diesen Banner auf seine eigene Homepage zu stellen, noch kostet es etwas, darauf auch zu klicken und sich mal zu informieren.

Globalisierung, Armut und Krieg

Lesenswert in diesem Zusammenhang auch der kurze Eintrag auf wikipedia zum Thema Copenhagen Consensus, der Spiegel-Artikel von 2008 (interessant hier, dass der Klimawandel eine eher untergeordnete Rolle spielt), Jod-Mangel und das Youtube-Video vom ARD-Magazin “Brain”. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und die Zeit, die sich genommen wurde, damit ich begründen konnte, warum ich diesen Banner auf meiner Website platziert habe.

Buchtipp: Der Weg zur finanziellen Freiheit von Bodo Schäfer

Zu dem weiteren Buch werde ich nicht so viel schreiben, da es nicht ganz so praktisch für den Alltag scheint, obwohl es das ist. Schon der Titel “Der Weg zur finanziellen Freiheit” lässt sehr viel Platz nach oben, so dass ich mich da zu Anfang überhaupt garnicht herangetraut habe. Ich wurde eines besseren belehrt. Warum ? Weil es in diesem Buch -für mich anfangs überraschend- nur sekundär um Geld geht. Es geht um sehr viel andere Dinge, was das Leben an sich betrifft und Dinge, die es einem schwer machen. Auch hier empfehle ich, sich gemütlich in eine Ecke zu hocken und sich in dieses für alle Buchhändler zum Pflichtsortiment gehörendes Buch erstmal einzulesen. Der Autor Bodo Schäfer ist kein Scharlatan oder so etwas, sondern hat langjährige Erfahrungen mit den verschiedensten Situationen.

Der Untertitel “In sieben Jahren die erste Million” mag etwas reisserisch klingen, ist aber wie o.g. nur Mittel zum Zweck. Das Buch behandelt Geld im Grunde nur als Maßeinheit für vergleichbare Dinge. Auch hier gibt es extrem viele Bücher zu diesem Thema – warum ich grad dieses Buch gewählt habe, kann ein Wink des Schicksals sein oder auch Zufall. Jedenfalls brauche ich zu diesem Thema kein anderes Buch mehr, zumal in dem Buch selbst noch weitere Lektüre-Empfehlungen stehen. Das Buch hatte ich auch innerhalb weniger Tage durch und habe oftmals herzlich gelacht, weil bestimmte Passagen einfach zu geil beschrieben sind und man sich exakt widererkennt. Die Aufteilung ist gut gestaltet und es empfiehlt sich, etwas zum Schreiben bereit zu halten, aber auch hierauf wird entsprechend eingegangen.

Das Buch heisst: “Der Weg zur finanziellen Freiheit” ISBN 3593360276

Pre-Paid Kreditkarte ohne Schufa statt ec-Karte

Gerade wenn man online etwas kauft, finde ich es nicht zwingend erforderlich, dass das jeweilige Unternehmen meine realen Bankdaten kennenlernt. Daher nutze ich sehr gerne als Alternative aufladbare Kreditkarten. Die gängigsten sind ja MasterCard und VISA, eine normale Kreditkarte will und würde ich aufgrund meiner negativen Schufa und der Insolvenz wohl auch nicht bekommen. Daher bot sich bei mir an, nicht nur das mir zur Verfügung gestellte Girokonto der Sparkasse zu nutzen, sondern eben auch für 3,-€/monatlich die VISA-Karten-Option zu wählen. Aufgeladen wird per Überweisung auf das Original VISA-Konto.

Skrill/Moneybookers Kreditkarte – schnelle Einzahlung und sofort nutzbar

Weitaus einfacher und schneller geht es mit der ehemaligen Moneybookers.com-Kreditkarte über MasterCard, die jetzt von Skrill als MB-Nachfolger vertrieben wird. Hier fallen nur wenige Gebühren an und das Einzahlen zum Beispiel funktioniert in Echtzeit, also binnen weniger Sekunden über das normale Online Banking und Diensten wie Sofortüberweisung.de (kostenlos) oder auch Giropay (1,5%). Desweiteren ist es möglich, an andere Teilnehmer Geld zu senden, was aber nur bei größtmöglicher vertrauensvoller Ebene empfehlenswert ist.

In jedem Falle bieten beide Karten, zusammen mit der ec-Karte und Bargeld, maximale Möglichkeiten. Denn selbstverständlich behält man bei den Pre-Paid-Kreditkarten die volle Kostenkontrolle und Auszahlungen für den Notfall sind per mitgeliefertem PIN für den Notfall auch möglich. Auch habe ich schon Übernachtungen im Hotel mit der Skrill-Karte und Unterschrift vollzogen und konnte dies auch gleich online nachvollziehen. Mehr benötige ich auch nicht als Alternative zu ec oder Bargeld.

Ich habe auch zwei Kreditkarten zum Aufladen

Falls meine ec-Karte mal nicht funktionieren sollte, habe ich immer eine Kreditkarte auf Guthabenbasis in meiner Geldbörse. So ist es mal passiert, dass die Geheim-Nummer der ec-Karte mit einem Zahlendreher eingetippt wurde und um kein Risiko einzugehen, bevorzugte ich die Pre-Paid-Karte von MasterCard.

Für Ein- und Auszahlungen vom Girokonto nutze ich immer Skrill (früher Moneybookers), jedoch kommt es hier gelegentlich zu Hackerattacken auf den Account. Dann wird mehrfach probiert das Passwort zu knacken und der Zugang wird dann automatisch gesperrt – ist man unterwegs oder auf Reisen, wird das in höchstem Maße unangenehm. Darum ist für mich Moneybookers Skrill nur eine kurze Zwischenstation, auf der kein Geld lagert/gehortet werden sollte.

NETELLER als Alternative Kreditkarte

Als neue Alternative hierzu ist aktuell noch NETELLER hinzugekommen, die ja auch für Ihre Kunden eine kostenlose Kreditkarte anbieten. Das wäre dann quasi eine Alternative zur Alternative. So habe ich immer alle Möglichkeiten, Geld zu Senden und zu Empfangen. Ich kann also nur jedem Raten, hier ebenfalls sich nicht zu sehr abhängig zu machen von einem Unternehmen und hier bietet sich die MasterCard Pre-Paid-Kreditkarte von Neteller an. Die Bestellung erfolgt über die Website und funktioniert selbstverständlich auch bei negativer SCHUFA, so wie bei mir.

Strom und mit Haushalt zusammenhängende Kosten steigen

Wie ja nun mittlerweile jeder weiß, wird der Strom in Deutschland immer noch teurer – auch andere mit dem Haushalt zusammenhängende Kosten steigen mehr und mehr. So werden auch die Mieten inklusive und exklusive der Nebenkosten höher und es wird zunehmend schwierig, Wohnraum in einem vernünftigen Preisniveau zu bekommen.

Der Berliner Kurier zählt so einiges auf, welche Kostenlawine da auf die Bundesbürger zukommt: Strom z.B. um 13 Prozent, Erdgas um mehr als sechs Prozent und durch die neuen Unisex-Tarife steigen die Privaten Krankenkassen-Beiträge oder auch die KfZ-Versicherung für Männer.

Bis auf Berlin/Brandenburg zieht auch der ÖPNV nach, auch weitere Fahrten und Flüge machen den Urlaub 2013 teurer als geplant. Die Haushaltskasse wird stärker als 2012 belastet durch höhere Abgaben wie zum Beispiel für Müll und Straßenreinigung – Heizung und Strom sind eh schon permanent auf dem Höhenflug.

Abschaffung 1 und 2 Cent Münzen ? Pro / Contra

Die Diskussion um die Cent-Münzen kommt immer wieder mal hoch und wenn ich das so recht überlege, dann meine ich: Mindestens könnten die 1 Cent-Münzen abgeschafft werden, aber dann gäbe es trotzdem ein Problem. Bei der Addierung diverser Preise kommt es zu Summen wie 1,97 Euro und darum ist es gleich besser, die 2 Cent-Münzen mitabzuschaffen. Manche wollen am liebsten gleich den ganzen Euro abschaffen, aber soweit würde ich nicht gehen. Was sind nun die Argumente auf der einen, wie auf der anderen Seite?

Gegen eine Abschaffung kleiner Cent-Münzen:

– ist Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Dieser sagte der BILD am SONNTAG, “es bestehe in der deutschen Bevölkerung der Wunsch, an den Kleinmünzen festzuhalten.” Aha, sollte das so sein, weiß ich nichts davon und auch in dem n-tv-Artikel findet sich kein verwertbarer Hinweis auf diese These.

– Auch die Verbraucherzentrale ist gegenüber diesen Plänen skeptisch. Auf faz.net wird das Argument aufgeführt, dass die Abschaffung eine verdeckte Preiserhöhung zur Folge haben könnte

– Die kupfernen Geldstücke müssen ja vielleicht auch nicht aus teuren Materialien sein und so könnten die Produktionskosten minimiert werden, indem ganz einfach andere Zusammensetzungen gefunden werden.

– Natürlich haben auch diverse Wohltätigkeitsverbände Probleme, wenn die kleinste Spenden-Einheit 5 Cent sind, dafür aber haben sich zuletzt neue Wege der Möglichkeit, bargeldlos zu spenden (Pfandgeld, Online-Banking) erschlossen.

– Laut Sueddeutscher Zeitung generiert das Deutsche Kinderhilfswerk ganze 25 Prozent alleine durch die Spendendosen im Einzelhandel, was dann natürlich als eingeplante Summe wegbrechen würde.

 

 

 

Für eine Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen:

– ist zumindest gedanklich die EU-Kommission, weil – so der o.g. Artikel “die Herstellung und Herausgabe von Ein- und Zwei-Cent-Stücken mehr kostet als die Münzen wert sind”.

– Des weiteren gibt es dann die teils absurd anmutenden ,99-Preise nicht mehr und wenn jemand diesen Effekt weiter haben möchte, kann dies mit ,95 genauso dargestellt werden.

– Die Menschen hätten dann endlich weniger Geld im Portemonnaie und an der Kasse geht es schneller, weil die Leute nicht lange nach dem eventuell noch vorhandenen passenden Geld suchen müssten.

– In Finnland funktioniert es seit der Einführung wunderbar, weil die schlauen Skandinavier bei der Währungsumstellung gar nicht erst die Herausgabe forciert haben. Wir schauen uns bei anderen Ländern auch gerne Dinge ab, wenn es um Kosten geht – warum nicht auch das finnische Modell kopieren?

– Der Geld- und Werttransport hätte erheblich weniger zu schleppen dadurch unter Umständen auch der Einzelhandel weniger Kosten? Ab und zu gibt es ja die Aktion “Deutschland rundet auf”, wo sicherlich viele Läden froh darüber sind.

Im November 2019 ist ein Artikel in der BILD, dass Wangerooge das Kleingeld mit den 1- und 2-Centstücken streicht. Darin heißt es: “Wer künftig Urlaub auf der Nordseeinsel macht, kann das ganz kleine Geld zu Hause lassen. Die Volksbank Jever beliefert Geschäfte auf der Insel nicht mehr mit 1-, 2- oder 5-Cent-Münzen – zu teuer, heißt es.

Stattdessen sollen die Preise beim Bäcker oder im Supermarkt auf- oder abgerundet werden; oder der Kunde zahlt gleich bargeldlos. Die Wirtschaft ist aber skeptisch. Und die anderen ostfriesischen Inseln und die dort vertretenen Banken vom Festland machen das Experiment nicht mit.

Viele Bürger haben sich die Abschaffung der kleinen Cent-Münzen gewünscht. Jetzt liefert die EU.

Gepostet von Der Postillon am Freitag, 19. März 2021

Da wird also interessant sein, zu beobachten, wie das Experiment verläuft und es empfiehlt sich, den ganzen Artikel in der BILD online zu lesen. Die Wirtschaft sei skeptisch und auch nicht alle machen mit – aber wann gibt es nicht mal kritische Stimmen bei Veränderungen? Eben. Natürlich wird es hier dann auch mal ein Update geben, was denn da aus dem Experiment in Wangerooge geworden ist und wie die Reakionen so ausgefallen sind.

Petkovic findet finanzielle Gleichstellung mit den Männern fair

Für die deutsche Tennisspielerin Andrea Petkovic sind die identischen Prämien für Damen und Herren bei den Grand-Slam-Turnieren absolut gerechtfertigt. Außerdem findet sie die explosionsartige Aufstockung der ausgeschütteten Preisgelder nicht unmoralisch.

„Wir trainieren genauso hart und genauso viele Stunden wie die Männer. Deshalb ist eine gleiche Bezahlung auch fair. Wenn Frauen die gleiche Arbeit und den gleichen Aufwand leisten, sollte sie auch genauso bezahlt werden wie die Männer“, sagte die 25-jährige Petkovic im SID-Gespräch.

Vor Kurzem hatte sich der französische Weltranglistenachtzehnte Gilles Simon über die Verteilung der Preisgelder beschwert. „Tennis ist heutzutage der einzige Sport, wo Gleichheit herrscht. Obwohl Herrentennis deutlich attraktiver als das der Damen ist.“

Petkovic hat dafür zumindest zum Teil Verständnis. „Ich verstehe die Männer ein bisschen. Bei den Grand-Slam-Turnieren ist es vielleicht auch nicht gerecht, wenn sie über drei und wir über zwei Gewinnsätze spielen.“

 

Die Frage ist also, müssen die Männer mehr leisten, oder muss man es eher relativ sehen? Natürlich werden Spiele bei den Herren schneller und schlagtechnisch härter gespielt. Doch haben sie gegenüber Frauen auch einen physischen Vorteil. Das soll heißen, dass die Matches für die Damen im Profibereich genauso anstrengend sind, wie für ihre männlichen Kollegen. Allerdings verfolgen wiederum mehr Zuschauer im Fernsehen die Spiele der Männer, was in Bezug auf die Ausschüttung der TV-Gelder als Argument für eine Besserbezahlung der Herren angeführt werden könnte.

Petkovic findet die starke Entwicklung der Siegprämien in den letzten Jahren nicht als unmoralisch. In Wimbledon hatte sich das Preisgeld bezogen auf das vergangene Jahr um 40 Prozent erhöht. Der Schotte Andy Murray und die Französin Marion Bartoli, die im Finale die Deutsche Sabine Lisicki besiegt hatte, kassierten für ihren Triumph 2013 jeweils knapp 1,9 Millionen Euro. Für „Petko“ ist das im Vergleich zu den Turniereinnahmen der Veranstalter durchaus gerechtfertigt, da nur 18 Prozent des Umsatzes an die Spieler ausgeschüttet werden. „Wenn man das bedenkt, ist es eigentlich wenig, dass die Profis als Hauptakteure nur diesen Anteil vom Kuchen abbekommen“, so die 62. der Weltrangliste.

Ein/e Tennisspieler/in auf dem Niveau von Petkovic hat Kosten von 300.000 bis 500.000 Euro allein für Flüge, Trainerkosten, Hotels und Physiotherapeuten jährlich zu bewältigen. „Außerdem muss man bedenken, dass man als Spieler einen hohen Preis zahlt – wir bezahlen mit unserer Gesundheit. Zudem hatten wir nicht die Möglichkeit, eine gute Ausbildung zu machen“, sagte die Hessin, die in ihrer Karriere bislang umgerechnet rund 2,1 Millionen Euro gewonnen hat.

2013 wurden so hohe Preisgelder wie nie zuvor vergeben. Alle Dotierungen der Major-Turniere summiert, ergeben knapp 100 Millionen Euro. 2012 waren es dagegen noch 80 Millionen Euro.

Derzeit läuft das ATP-Turnier in Stuttgart. Bei den Tennis Wetten auf der Homepage von bet365kann man sich über die Chancen der einzelnen Spieler informieren. Natürlich gibt es auch Informationen zu Quoten aus anderen Sportarten. Von Pferdesport- über Fußball- bis Eishockey Wetten wird hier alles angeboten.

Hans Olaf Henkel und sein Buch Rettet unser Geld

Ein neues Buch. Vielleicht ist es aber doch ganz interessant, man sollte sich einfach ein Bild machen bevor blind dieses Buch bestellt wird. Hans Olaf Henkel ist ja bekannt für seine regelmäßigen Auftritte bei Talk-Shows wie “Maybrit Illner”, “Anne Will” und und und. Daher kann man dieses Buch insgesamt natürlich auch nur jenen empfehlen, die auch an diesen Themen, die über den Tellerrand hinausblicken, interessiert sind. Dass dieser Mann auch Humor haben kann, hat er jüngst als Gast im ZDF bei “Pelzig hält sich” bewiesen und auch sonst hat das, was er sagt und schreibt, irgendwie Hand und Fuß. Weitere Bücher von Olaf Henkel: Die Abwracker, Wie Zocker und Politiker unsere Zukunft verspielen, Wilhelm Heyne Verlag, München 2009, Kampf um die Mitte. Mein Bekenntnis zum Bürgertum, Droemer-Verlag September 2007, Die Kraft des Neubeginns, Droemer/Knaur-Verlag 2004, Die Ethik des Erfolgs, Ullstein Taschenbuch 2004, Die Macht der Freiheit, Econ Taschenbuch 2002, gemeinsam mit Thomas Brand, Gerdum Enders: Forschung erfolgreich vermarkten, Springer Verlag 2002, Jetzt oder nie, Siedler 2001. Ende Zitat Quelle Wikipedia

Eine weitere Lese-Empfehlung ist der Artikel zur Riester-Rente in der Kategorie “Finanzen”, “Der Weg zur finanziellen Freiheit” und in den Weiten des Internets habe ich folgende, eher kritische Meinung zum Buch “Die Abwracker” im Geldanlage- und Finanz-Blog von Dr. Hannes Peterreins gefunden. Viel über den Inhalt des gleichen Buches erfährt der geneigte Leser im Büchermarkt von  wirtschaftlichefreiheit.de

Was kostete mein Einkauf im Juni 2014?

Mal wieder eine Selbstkontrolle durchführen, die für andere ja auch interessant sein kann. Der Einkauf erfolgte überwiegend bei Discountern, also Lebensmittel und auch die Bekleidung habe ich nicht in irgendwelchen Boutiquen oder Feinkost-Läden gekauft. Bei Lidl war es gewohnt günstig, dort war mein hauptsächlicher Einkauf und an der Kasse ergab die Summe abzüglich meiner 3,25 Pfand knapp unter 20 Euro für einige Weizenbiere á 0,35 Euro für einen halben Liter und unter anderem: Delikatess Fleischsalat von Vitakrone 1,09 – Edelsalami 150g zu 1,29 – Käseaufschnitt im Angebot 250g für 0,99 €. Mit den 1kg Knackern zu 4,29 Euro habe ich immer etwas für den kleinen Hunger im Kühlschrank, die Nudeln 500g Fusilli zu 49 Cent und der Kaffee Bellarom Gold zu 2,79 für 500g sind für mich Grundnahrungsmittel, die immer da sein müssen. Genauso wie der Golden Toast zu 1,19 – ist zwar etwas teurer als der im Angebot, aber schmeckt auch einfach besser, was nicht immer der Fall bei hochpreisigen Artikeln ist. Gurkensticks 360g Abtropfgewicht zu 0,69 € kaufe ich auch immer bei Lidl und diesmal war noch ein sommerlicher Cocktail im Einkaufswagen zu 3,99 für eine Flasche. Bei EDEKA holte ich den Rest der Getränke, weil das näher ist und daher nicht so eine lange Schlepperei. Dort gab es in der Filiale “nah & gut” den Cola-Mix 1,5 Liter der EDEKA-Eigenmarke  “gut & günstig” zu je 39 Cent und die Packung Eis für 1,49 Euro. So habe ich 3 Liter Brause für unter einen Euro und ohne Kohlensäure hilft der Sirup dort für 1,49 €, denn der ergibt bei einem Mixverhältnis mit Wasser auch nochmal drei Liter. Wenn man sparen will bei Lebensmitteln bzw. Getränken im Speziellen, sollte man immer Dinge kaufen, die sich “strecken” lassen und mehr Volumen ergeben. Mit obigen Zutaten kann ich mir sehr leicht und schnell einen schönen Nudelsalat zubereiten und der hat dann nur 0,49 + 1,09 + 0,69 (Nudeln, Fleischsalat, Gurkensticks) = 2,27 Euro gekostet und reicht für drei Tage als Mahlzeit mit den Würstchen zu 4,29 Euro. Das sind 6,56 zusammen durch drei Tage macht grad mal 2 Euro pro Essen und Tag. Lebensmittel: 25,00 Euro

Einkauf Lidl Edeka dm

Weiter ging es mit dem Einkauf. In jeder Fußgängerzone finden sich ja mittlerweile diese kleinen Geschäfte mit den günstigen Klamotten. Damit meine ich nicht Primark & Co sondern eben diese Läden, die ihr Zeug an die Stange hängen und für ein paar Euro verkaufen. Hier habe ich zwei sommerliche kurze Hosen gefunden für nur 4,00 Euro und 5,00 Euro. Natürlich hätte man sich diese Hosen auch woanders kaufen können mit mehr Qualität, aber der Teufelskreis ist ja, dass auch ich nicht so viel Geld habe und die Bekleidung auch ausreichend ist. Einen Tag vorher gab es bei Woolworth Muskel-Shirts, die ich hervorragend für mein Training zu Hause nutzen kann. Die haben nur je 3,00 Euro gekostet und so hatte ich zusammen mit noch einem Shirt in einem anderen Shop vier sommerliche T-Shirts und zwei Shorts für unter 25,00 Euro. Bei Karstadt gab es noch eine etwas dickere Weste (100% Polyester) für 19,00 minus 20% – die werde ich sicherlich mehrere Jahre haben und nutzen, so dass der Preis von ehemals 29,99 Euro auch gerechtfertigt ist zu jetzt 15,20 Euro. Ebenfalls mit 20% Rabatt gab es noch ein Sweat-Shirt zu dann 7,20 und ein T-Shirt zu dann 4 statt 5 Euro. Kleidung: 23,00 Euro

Meist führt mich mein Weg auch immer noch zu “dm”, dem Drogeriemarkt, wo ich mein Klopapier “Sanft & Sicher 4-lagig” kaufe zu 2,95 und meist findet man dort wirklich noch andere Dinge des täglichen Gebrauchs. So habe ich noch eine Mundspülung, für die ich woanders knappe 3 Euro bezahlt habe, hier von der dm-Hausmarke Dontodent für nur noch 1,15 € gekauft und ein Balea Fuß Vitalbad 450g zu 1,65 mit einem alverde Fußpflegeschaum, über deren Anwendung ich mir aber noch nicht sicher bin. Jedoch kann man bei 1,75 auch nicht viel falsch machen und so geht es mit vielen günstigen Artikeln: Man probiert sie, verbraucht sie und es ist nicht so schlimm wenn die Erwartungen nicht zu einhundert Prozent erfüllt werden – dafür hat es ja nicht so viel gekostet. Andere Produkte sind teuer, taugen aber nicht automatisch so viel mehr als die billigen Sachen. Und nett und freundlich war das Personal an Kasse und anderswo auch immer, das sollte auch keine Frage des Preises sein. Da hätte ich ja fast noch die 8 Stück Blasenpflaster zu 2,95 vergessen von Balea Drogerie-Artikel: 9,70 Euro