Bundesliga: SKY zeigt Konferenz der 1. und 2. Liga im Free-TV

Bundesliga im Free-TV, für jeden kostenlos empfangbar! Das bietet Sky an den beiden nächsten Spieltagen am 13. bzw. 14. März 2020 und dann am 20. bzw. 21. März 2020. Da können sich alle Fans der Bundesliga freuen, wenn die Konferenzen der 1. Bundesliga und 2. Bundesliga bei Sky News HD läuft.

Die Corona-Krise hat ja zur Folge, dass verantwortlich gehandelt wurde und alle Spiele der Bundesliga zu sogenannten Geisterspielen erklärt wurden, so hätten also alle Zuschauer nichts sehen können ohne Sky-Abo. Jetzt also können die Fans des 1. FC Köln, des BVB, von Hertha oder RB Leipzig aufatmen: Ohne einen Zusatz oder irgendwelche Kosten kann die Bundesliga-Konferenz ab 15:30 Uhr am Samstag sowie auch den Sonntag die Zweitliga-Konferenz live im TV verfolgt werden auf Sky News HD. Dies sollte eigentlich jeder auf seinem Fernseher als Kanal finden bzw. jemand kennen,. der diese Möglichkeit bietet oder eben auf skysport.de.

So kann vielleicht verhindert werden, dass sich größere Menschenmengen in Kneipen oder anderswo treffen und so dann doch wieder zur Verbreitung des Corona Virus beitragen. Die Bundesliga ist ein wichtiger Indikator und es hat für größte Aufmerksamkeit gesorgt, dass die Spieltage vor leerer Kulisse ausgetragen werden – dadurch wird vielleicht auch noch einmal verdeutlicht, wie wichtig dieser Schritt für die Prävention, für die Verlangsamung ist.

Quelle: Bundesliga: SKY zeigt Konferenz der 1. und 2. Liga im Free-TV – Bundesliga – Bild.de

Coronavirus: Bundesliga stoppen und aufstocken?

Diese Idee aus der Hamburger Morgenpost hat in der Tat die Chance, Realität zu werden und wäre zugleich die Annäherung internationaler Verhältnisse. Sowohl was die Beendigung der Saison aufgrund von Corona anginge – als auch die Anzahl 20 der Team in den oberen Ligen.

Die Clubs hätten wegen der Mehrzahö an Spielen höhere Einnahmen, der Spielplan würde etwas gestrafft und mehr im Sinne der Bundesliga und daher interessanter. Da die Folgen von Corona auch zum jetzigen Zeitpunkt von Mitte März völlig unklar scheinen, muss man sich selbst, die Spieler, Zuschauer, Verantwortliche und auch Offizielle in der Ausübung ihres Berufes schützen und die Saison beenden. So hat es auch die DEL im Eishockey gemacht und alle untergeordneten Verbände. So muss es auch im Fußball sein, im Sinne des Sports.

Was ist denn, wenn sich ein Spieler angesteckt hat und das gesamte Team davon betroffen sein würde? Wie soll das Spiel gewertet werden? Wie verhält sich ein Verein, wo Fans sich angesteckt haben aufgrund des Spiels? Diese Fragen haben bislang noch keine Antwort und wenn man Verantwortung trägt, dann muss man Entscheidungen treffen, die auch mal wehtun. Voraussetzung dafür ist auch, dass alle an einem Strang ziehen und DFB, DFL, TV-Sender, UEFA und natürlich auch die Fans im Dialog bleiben.

Letztendlich muss man sich auch bald den Fragen zur Fußball-EM 2020 stellen und es drängen sich Probleme auf, die es im Vorfeld zu lösen gilt. Die Fußball-EM 2020 in vielen verschiedenen Ländern wird gewiss nicht vor leeren Rängen ausgetragen werden und Public Viewing ist ja wohl auch tabu. Also ist es jetzt auch die Zeit für die Menschen mit den dicken Geldbeuteln, auch mal Eier zu zeigen und das Notwendige zu tun!

Quelle: Coronavirus: Eine Lösung für den Fußball: Saison abbrechen, Ligen aufstocken! | MOPO.de

Bengalo Action der Kölner Fans im Berliner Olympiastadion

Als der 1. FC Köln zu Gast war im Berliner Olympiastadion, gab es auch auch unglaubliches Bengalo Spektakel mit Pyro und allem Drum und Dran in der Gästekurve. Die Fans von Hertha BSC hingegen verfolgten das Geschehen ohne eine entsprechende Antwort, im eigenen Stadion hält man sich aus Gründen eher zurück. Aber die Kölner Fans fackelten da ein Feuerwerk ab, dass seinesgleichen suchte!

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Fangesänge und Klassiker der Popmusik

Fußball und Musik, zwischen diesen beiden Welten gibt es viele Berührungspunkte. Da wären die eher semierfolgreichen Singversuche der deutschen Nationalmannschaft, Ausflüge in die Musikwelt von Franz Beckenbauer und Co. oder aber die DJ-Künste von Mehmet Scholl, Gerald Asamoah und Konsorten. Besonders interessant sind allerdings die Motivationsrufe der Fans. Immer wieder dichten die kreativen Köpfe in der Kurve neue Lieder auf altbekannte Melodien. Ob Yellow Submarine, Go West oder Just Can’t Get enough. Wir stellen die größten Pop-Schlager aus der Fankurve vor.

The Beatles – Yellow Submarine

Yellow Submarine ist einer der bekanntesten Songs der Beatles. Die einprägsame Melodie veranlasste andere Künstler zu zahlreichen Cover-Versionen. Auch im Fußball wurde die Melodie von John Lennon und Paul McCartney schnell von den Fans aufgegriffen. In der Bundesliga ist der Schlachtruf „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ ein wahrer Klassiker und wird in nahezu jedem deutschen Stadion angestimmt, wenn der Rekordmeister zu Gast ist. Auch der FSV Mainz nutzt die Melodie für den selbstironischen Kurvenschlager „Wir sind nur ein Karnevalsverein“.

Pet Shop Boys – Go West

Go West erschien ursprünglich im Jahr 1979 von den Village People, doch erst ein paar Jahre später erhielt das Lied durch eine Cover-Version der Pet Shop Boys eine ganz neue Aufmerksamkeit. Auch im Fußball prägt die einprägsame Melodie, die auf Harmonien des Barockkomponisten Johann Pachelbel beruht, zahlreiche Fangesänge. So wurde das Lied zunächst in der Premier League von Anhängern Arsenal Londons und West Bromwich Albion aufgenommen. Fans des BVB adaptierten die Melodie und sangen bereits 1993 „Olé hier kommt der BVB“. Bei anderen Vereinen, vor allem dem Lokalrivalen FC Schalke, wird auch gerne „Steht auf, wenn ihr Schalker (oder ein anderer Verein) seit”, gesungen.

Depeche Mode – I Just Can’t Get Enough

Auch Depeche Mode sind für ihre eingängigen Popsongs bekannt. Tracks wie Enjoy the Silence oder Personal Jesus sind zu absoluten Klassikern der Popmusik avanciert. Zu einem internationalen Motivationsruf hat es allerdings ein anderes Lied gebracht. 2009 übernahmen Fans von Celtic Glasgow das Lied. Ein Video in dem fast die ganze Kurve mitsingt, ging innerhalb kürzester Zeit viral und seitdem breitet sich das Lied in immer mehr Stadien Europas aus. Auch beim BVB, der in der Bundesliga mit Wettquoten von 8,00 (Stand 11.02.) zu den Favoriten auf den Titel gehört, wird das Lied mittlerweile häufig von den Ultras angestimmt. Andy Fletcher, Kopf von Depeche Mode, zeigt sich jedenfalls begeistert über die „Wiederentdeckung“ des Songs: „Dass unsere Lieder im Celtic-Block gesungen werden, das ist eine Riesenehre für uns und geht uns echt nah.“, so Fletcher gegenüber goal.de.

Doris Day – Que Sera, Sera

“Que Sera, Sera, whatever will be will be…” – Ursprünglich von 1956, ist die von Doris Day gesungene Version für Hitchcocks, Der Mann der zuviel wusste, zu einem zeitlosen Klassiker geworden. Auch unter Fußballfans ist die Melodie weit verbreitet – und das nicht erst seit dem Hermes House Band Cover aus den frühen 2000ern. Vor allem auf Auswärtsfahrten wird dieses Lied gerne von Gästefans angestimmt. Dann heißt: „ Que Sera, Sera, die XXX sind wieder da…“.

Dies sind sind nur ein paar der bekanntesten Fangesänge – und immer wieder kommen neue hinzu.

Wieder Isner: Über 6 Stunden: Anderson gewinnt

Wer sich auf ein lockeres Halbfinale bei den Herren in Wimbledon eingestellt hatte, dem haben Isner und Anderson gehörig einen Strich durch die Planungen am Freitagnachmittag gemacht. Auch die Protagonisten für das zweite Halbfinale, Djokovic und Nadal, mussten lange ausharren – bevor es dann kurz nach 21 Uhr deutscher Zeit endlich losgehen konnte.

Kevin Anderson hatte immer wieder Chancen zum Break

Grund dafür war das epische Match zwischen den beiden Aufschlag-Riesen John Isner und Kevin Anderson, die sich die ersten beiden Sätze bis ins Tie Break prügelten und im alles entscheidenden fünften Satz, der ja bekanntlich ohne Tie Break gespielt wird, zu einem 24:24 antrieben. Immer wieder gab es Möglichkeiten, vor allem für Kevin Anderson, beim Stand von 30:0 bei Aufschlag Isner zu breaken – aber der zähe Knochen John Isner zog immer wieder seinen Kopf aus der Schlinge. Dann aber passierte es doch und Anderson gelang das Break zum 25:24 und zog auch seinen eigenen Aufschlag durch. Geschafft!

in 6:36 Stunden mit 7:6 (8:6), 6:7 (5:7), 6:7 (9:11), 6:4, 26:24

Eine Frage nach dem Ende

Die Frage bleibt natürlich trotzdem, ob man es nicht im Sinne der TV-Fans oder auch schlicht den Zuschauern in der Tennisarena zumuten muss, solange auszuhalten. Das Ganze wird nämlich auch dann zu einem logistischen Problem, wenn das nachfolgende Spiel ebenfalls so lange dauern sollte und außerdem braucht auch mal der Reporter eine Pipi-Pause?! Ich weiß es nicht – aber zum Glück kann man zu Hause zwischendurch auch Dinge tun und selbst wenn wer gemütlich etwas Essen und Trinken war zwischen 17 und 19 Uhr – die Person hätte nur ein bisschen Tennis verpasst, aber das Endergebnis mitbekommen.

Tie Break auch im 5. Satz

Vielleicht sollte man hier auch mal tätig werden und einen Tie Break auch im 5. Satz einführen oder die Spieler bekommen ein Handicap, zum Beispiel auf einem Bein hüpfen und ein Arm auf dem Rücken? Und wenn das immer noch nichts hilft, dann spielen sie ab dem Stand von 20:20 im fünften Satz mit verbundenen Augen….

Quelle: Marathonmatch gegen Isner: Nach 6:36 Stunden: Anderson erreicht Wimbledon-Finale – Sport – Tagesspiegel 

Schlafwagen-Fußball bei Deutschland gegen Brasilien

 

 

Deutschland hat das Testspiel gegen Brasilien im Berliner Olympiastadion mit 0:1 verloren, dabei zeigte sowohl “die Mannschaft” als auch das ZDF keine gute Leistung. Es wird immer angekündigt wie eion großes Event, dass da auf den Zuschauer zu Hause wartet, von den Fans im Olympiastadion mal gar nicht zu reden. Und dann kommt der Anpfiff und man fragt sich, wo eigentlich die Stimmung ist und im ZDF schwadroniert Bela Rethy wie die letzten Jahrzehnte auch über mehr oder weniger wichtige und auch unwichtige Dinge aus der Partie der deutschen Nationalmannschaft gegen die von Brasilien. Sicher, es war Dienstag und auch schon spät um 20 Uhr 45 – aber ein bisschen mehr Feuer hätte man sowohl auf dem Platz als auch auf den Rängen und am Mikrofon sowieso erwarten dürfen. aber sofort kommen ja die Stimmen: “Ist ja nur ein Testspiel, soll sich keiner verletzen, war klar dass durchgewechselt wird” undsoweiter. Na hoffentlich sehen das auch die zahlenden Zuschauer im Berliner Stadion so gelassen und sind nicht am Ende enttäuscht über die etwas blutleere Vorstellung. Einmal mehr klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander und so wirklich Spaß oder Freude war nicht erkennbar. Wenigsten hat aber wohl Jogi Löw einige Erkenntnisse aus dem Spiel gezogen und Brasilien ist natürlich auch keine Laufkundschaft. Trotzdem, das Feuer hat gefehlt.

 

Source: Fußball-Länderspiel: Deutschland enttäuscht bei Niederlage gegen Brasilien – Sport – Tagesspiegel