Mo. Jan 27th, 2020

FunTas World

Magazin aus Berlin @ Musik, Medien & Sport

Über das Experiment, Döner Kebab selber zu machen

2 min read

Gerne gehe ich an eine Bude und bestelle mir einen Döner. Mit Soße. Und KĂ€se meistens. Manchmal aber wĂŒrde es mir reichen, nur den Döner pur sozusagen zu essen. Also: Fladenbrot mit Kebab-Fleisch und etwas Salat.Da die Preisunterschiede jedoch nicht allzu groß sind, entscheidet man sich doch eher fĂŒr die ĂŒbliche Variante mit noch zusĂ€tzlich Tomaten, Zwiebeln, Kopfsalat und einigen anderen DiversitĂ€ten.

Darum habe ich mich fĂŒr das Experiment entschieden, einen Döner zu Hause selber zu machen. Benötigt wird ja dafĂŒr lediglich ein Fladenbrot (kostet 1,20 Euro), 500g Fleisch: z.B. Lidl “Kebab-Pfanne” aus Rindfleisch, arttypisch gewĂŒrzt von MARVEST fĂŒr 2,59 € – eine Gurke plus Tomate fĂŒr rund 50 Cent und bei der Soße wĂ€hle ich Zaziki fĂŒr 99 Cent. Wie gesagt erweitern kann das jeder mit Zwiebeln, Spezialsauce, KĂ€se und extra Salat, aber mir kam es auf die Grundlagen an und die kleinen Kosten.

DSC_1022[1]

Die Gesamtmenge reicht fĂŒr drei Döner, was bei einer ausgegebenen Summe von 5,28 Euro einen Einzelpreis von 1,76 € macht. Das Kebabfleisch in der Pfanne kurz fĂŒnf Minuten braten, das Brot vierteln und auf den Toaster legen. Danach alles rein wie bekannt und genießen. Fazit: Das kann eine Alternative darstellen, wenn man absehen kann, dass das Fladenbrot auch aufgebraucht wird und die Menge ausreicht. Wer eh immer “mit allem” bestellt, der sollte weiter zur Döner-Bude seines Vertrauens gehen und fĂŒr etwas mehr Geld den vollen Inhalt bekommen – und den vollen Genuss.

[AMAZONPRODUCTS asin=”B006GLF3TU”]

(Visited 27 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kommentare werden durch WP-SpamShield Anti-Spam geschĂŒtzt

Copyright © All rights reserved. | Newsphere by AF themes.