Fr. Jan 17th, 2020

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Magazin aus Berlin @ Musik, Medien & Sport

Spenden auf der Stra├če okay – trotzdem Distanz wahren

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Ich geh oft durch Berlin und auch zu zentralen Orten. Schlo├čplatz, Berliner Schl├Âoss, Friedrichstra├če und so weiter – liegt da einer auf dem Boden, direkt vor mir. Als ich ihm aufhelfen wollte, wehrt er sich und meint, er liegt immer da. Ein offensichtlicher Kumpel meinte, ÔÇťSpendenÔÇŁ oder sowas in der Art. Jetzt sah ich erst, dass er Betteln meint, mitten auf dem Gehweg, bescheuert, echt. Link-Tipp: ÔÇťIch hasse BerlinÔÇŁ (mal googeln). Ordnungsamt daneben nimmt Kennzeichen von Kraftfahrzeugen auf, wo man mit dem Zentimeterma├č erkennen k├Ânnte, dass er ein bisschen nah an der Ecke parkt. Aber ein paar Meter weiter liegen Leute auf der Stra├če und die anderen Menschen m├╝ssen um sie rum. Warum das immer noch in diesem Ma├če erlaubt ist, erschlie├čt sich mir nicht wirklich. Aber das soll es ja in vielen europ├Ąischen Metropolen auch geben und man muss es so akzeptieren – so lange es nicht aggressiv ist. Viel kann einem eigentlich auch nicht passieren, wenn man lernt, was ich in meinem anderen Blog geschrieben habe: “Abstand halten im ├Âffentlichen Leben“. So sch├╝tzt man sich selbst, falls man ein zu gro├č ausgep├Ągtes Helfersyndrom hat oder die Situation insgesamt un├╝bersichtlich zu werden droht. Pr├Ąventiv handeln!

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