GEZ Haushaltsabgabe mit 17,98 € ab 2013 zu hoch - FunTas World
Mi. Aug 5th, 2020

GEZ Haushaltsabgabe mit 17,98 € ab 2013 zu hoch

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Jeder weiß, dass es vieles im Internet kostenlos zu schauen gib und das ist eben eine Herausforderung an die Sender. Andererseits sieht man bei der kürzlich diskutierten Haushaltsabgabe (Link führt zu einem herrlich ironisch-satirischen Artikel auf gez-abschaffen.de), dass die Beträge ab 2013 eben nicht sinken, obwohl deutlich mehr Teilnehmer in Frage kommen. Im Gegenteil: Die öffentlich-rechtlichen Medien blasen ihren Apparat immer mehr auf, zig regionale Radio- und TV-Sender, massive Internetpräsenz sind die Folgen und die Ausgaben explodieren, bezahlt von der breiten Masse, wo ein großer Teil nur einen kleinen Teil nutzt.

Fernseher

Dabei gibt es längst die Möglichkeit eines Decoders für alle! Bis Ende 2011 mussten alle Bundesländer aber noch zustimmen und da gab es noch die Möglichkeit, diese zu hohe Abgabe für jeden Haushalt unabhängig von der Nutzung zu kippen. Doch es sollte nicht sein. Dinge, die zu wenig individuell sind und alles über einen Kamm scheren, sind generell ungeeignet, faire Voraussetzungen zu schaffen. Der Preis i.H.v. 17,98 Euro pro Monat scheint weiterhin willkürlich und zu hoch.

  • Kann man unter Umständen die Gebühren sogar vermeiden und sich gegen diese zu hohe Haushaltsabgabe wehren? Ein Blogartikel von humanicum beschäftigt sich mit einer Möglichkeit, die Mut und etwas Geld benötigt.

Bei einigen Programmen stellt sich zu Recht die Existenzberechtigung diverser Regional- und/oder Radio-Sender und da wo es normal der “Markt regeln” müsste, wirft man alles in einen Topf und die Qualität bleibt mangels Masse auf der Strecke. Da lobe ich mir ausnahmsweise mal die Privaten: Die senden zwar auch viel Müll, aber ich habe durch Wegschalten des ganzen Programms oder zur Werbung oder durch Nichtanrufen bei irgendwelchen Votings diverse Optionen, die mich nichts kosten. Das Internet wird durch die Rechnung meines Anbieters bezahlt und soll nicht durch eine schwachsinnige Pauschale finanziert werden.

Wie RP-Online noch vor Heiligabend berichtet, müssen Heimbewohner nun keine Beiträge bezahlen – wenigstens etwas. Aber die Verunsicherung bleibt bei vielen Bürgern und daher finde ich gut, dass RPO probiert, nach Weihnachten alle Fragen zu beantworten. Wobei das Verständnis für die GEZ bei den meisten zunehmend schwindet…..

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