Nicht härter, sondern sinnvoll vorgehen gegen illelagen Spermüll

Man könnte ja auch alternativ eine bessere Infrastruktur hierfür schaffen, aber das ist vermutlich eine verrückte Idee. Statt mehr in Ordnungsamt zu investieren, einfach mal in Berlin ein paar Möglichkeiten schaffen gegen Gebühren das alto Sofa oder Regal zu entsorgen. Natürlich bleibt die Verschandelung insbesondere der Natur weiterhin nicht schön, aber ich befürchte mit solch populistischen Maßnahmen wird nicht viel erreicht.

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BER Abflughalle – noch Baustelle oder schon Kunst?

Der Flughafen BER in Brandenburg bei Berlin ist ja nun auf und ich hatte als einer der wenigen die Gelegenheit, im Vorfeld mal aufs Rollfeld zu kommen. Aber natürlich habe ich auch die Eingänge, das Terminal und die BER Abflughalle mal näher unter die Lupe genommen. Das, was ich aber da zu sehen bekam, war noch nicht wirklich Flughafen damals und demnächst werde ich mal wieder auf dem Flughafen BER vorbeischauen.
Im Video sieht man ja die Defizite und kann sich ganz gut ein Bild machen, was da auch im Hintergrund nach der minimalistischen Eröffnung noch alles auf der To-Do-Liste stehen mag. Unter den wachen Augen einiger argwöhnischer Besucher kamen ja jetzt schon deutliche Anzeichen dafür zu Tage, dass am Ende wohl auch doch Zeitdruck eine Rolle spielte trotz der elend langen Bauzeit und erst Recht den Kosten. Man darf gespannt sein, wa da noch alles entdeckt wird und fotografisch festgehalten wird….

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Der Weg nach der Landung auf dem BER bis zum Gepäck

Wer nicht so lange wegen Corona auf den Weg nach der Landung auf dem BER warten möchte, der kann hier mein Video schauen. Dort wird festgehalten, was einen auf dem Flughafen BER erwartet. Das schließt die Ausweiskontrolle mit ein genauso wie den Gang zum heiß ersehnten Gepäck nach der Reise. Hier kann es aber schon mal spannend werden, ob man das alles bekommt, was man auch erwartet. Drücken wir die Daumen!

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Flughafen BER Test in Terminal 1 Mitte September

Als “BER-Tester” hatte ich die Ehre, den nicht mehr ganz so neuen Flughafen mal ein bisschen zu testen. Das betraf vor allem die Abläufe, die Wege, das Personal und auch andere Dinge, die nicht vorhersehbar sind.
Selbst bei nur ein paar Hundert Leuten war es an einige Bereichen ziemlich voll, manche wirkten überfordert und vermutlich sind auch alle froh, dass durch Corona der BER nur wirklich ganz, ganz langsam scheibchenweise in Gang kommt. Wenn ich ehrlich bin, dann gönne ich auch allen Beteiligten diese Phase, weil man wirklich mit den ganzen Dimensionen erstmal warm werden muss. Das Terminal 1 ist auch ziemlich groß, die Wege sind manchmal lang und erst recht, wenn man wie ich als Fluggast diesen hin und wieder her laufen muss.
Alles in allem muss man sagen, dass der Lack natürlich schon ein bisschen ab ist, auch wenn alles noch neu wirkt. Es wird sich zeigen, wie Personal und Passagiere mit dem neuen Flughafen BER umgehen und wie viel Geduld auf beiden Seiten herrscht. Wenn dann irgendwann eine Art regulärer Betrieb kommt, wird sich der BER messen lassen müssen mit anderen internationalen Drehkreuzen und die Anspüche der Gäste werden auch nicht kleiner, für das geflossene Steuergeld etwas Gegenleistung zu bekommen.

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Spektakel der Lichter am Charlottenburger Schloss zu Berlin

Das Festival Of Lights hat natürlich seine alljährlichen Hotspots, aber auch das Schloss Charlottenburg kann sich in farbliche Schale schmeißen und viele Menschen an diesem lauen Septemberabend anlocken. Das Charlottenburger Schloss im Glanze der Beleuchtung für das Festival der Lichter in Berlin war diesmal auch wirklich sehr gelungen, mit dem Untergang der Sonne illuminierten die Macher das Gebäude mit wechselnden Themen, wie man hier sehr schön in dem YouTube Video sehen kann. Abseits vom Brandenburger Tor, der Siegessäule oder dem Gendarmenmarkt findet man also auch in Charlottenburg eine tolle Kulisse im Rahmen des Festivals Of Lights.

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Festival Of Lights Show 2020 am Schloß Charlottenburg

Auch 2020 zog es mich auf das Festival Of Lights, diesmal sollte es das Schloss Charlottenburg sein und ich wollte mehr Video machen als Fotos. Das hängt einfach damit zusammen, dass für mich die Wirkung eines Videos gerade beim Festival Of Lights größer ist und sich der Zuschauer einfach mal für einen Moment zurück lehnen kann, den Moment genießen und auf sich wirken lassen kann. Das klappt ganz gut beim Charlottenburger Schloss und so hat sich 2020 auch wieder gelohnt, mit dem Fahrrad loszuziehen!

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Busse und U-Bahnen werden trotz Corona nicht desinfiziert

Die BVG reinigt zwar ihre Busse und Bahnen, aber diese werden selbst jetzt in Zeiten von Corona nicht desinfiziert und damit setzt die BVG auf “Eigenverantwortung”, so wie vermutlich sie auch schon beim Thema Sicherheit auf “Zivilcourage” setzt. Die Fahrgäste dürfen aber meiner Meinung nach erwarten, dass der PersonenNAHverkehr so gestaltet ist, dass man sich nicht zu nahe kommt bzw. man im Falle des Falles geschützt ist. Hygiene darf da kein Fremdwort sein und ich galube auch mal, gelesen zu haben, dass sich Menschen in einem sauberen Umfeld auch entsprechend vernünftiger verhalten. Hierzu gibt es einen Artikel der Berliner Morgenpost im Printarchiv mit dem Titel: “Ein sauberes Umfeld prägt auch das soziale Verhalten

Der Gedanke dabei wird wohl sein, dass man sich so aus der Verantwortung stehlen kann. Der richtige Gedanke wäre aber, ein Signal in die richtige Richtung zu setzen. Nämlich: “Wir haben als BVG verstanden, dass unsere U-Bahnen und Busse generell schon ein Sauberkeitsdefizit hatten und reagieren nun auf die Corona-Krise. Daher freuen wir uns, den verbliebenen gesunden Fahrgästen mitteilen zu können, dass wir ab sofort alle Griffe, Haltestangen und -schlaufen in unseren Reinigungsablauf integrieren, um auch in Zukunft Bazillen oder Grippe-Viren davon fernzuhalten.”

Da hätte dann wohl auch jeder Verständnis, wenn der Preis zu diesem Zwecke noch einmal ein bisschen nach oben angepasst wird. Aber SO wie jetzt ist es halt wie oben beschrieben. Auch bei der Sicherheit wälzt man alles auf die Fahrgäste ab und erhofft sich, dass genug Leute die Sicherheit gewährleisten, die eigentlich der Dienstleister selbst bieten muss. Corona und auch andere zukünftige Infektionen werden gerne in öffentlichen Verkehrsmitteln übertragen, stehen dort doch auch die Menschen dicht an dicht ungewollt nebeneinander. Im Bus oder der U-Bahn werden wohl bald die Arbeitshandschuhe neben Atemschutzmasken Einzug erhalten.

Quelle: BVG: Busse und U-Bahnen werden gereinigt, aber nicht desinfiziert – Berliner Morgenpost

Flughafen BER soll am 31. Oktober 2020 öffnen

Der BER-Flughafen hat ein neues Ziel, dass nicht erreicht wird: Der 31. Oktober 2020 ist die nächste nicht zu nehmende Hürde, die heute am 29. November 2019 verkündet wurde. Bisher wurde immer ein Termin im nächsten Jahr genannt, um dann bald wieder zu revidieren oder ein Ereignis in Kraft treten zu lassen, welcher den Eröffnungstermin des BER ins Wanken bringt bzw. unmöglich macht.

So wird das auch mit dem BER-Eröffnungstermin am 31.10.2020 sein – da wird sicherlich alles mögliche gefeiert bis hin zum Gruselfest Helloween, aber auf keinen Fall wird da ein Band durchschnitten für die ersten Passagiere oder das erste reguläre Flugzeug, welches vom neuen Flughafen BER abheben wird. Abheben werden wieder die Träume und die Planungen für die Schließung des bisherigen Flughafens Tegel, aber passieren wird nicht wirklich viel. Eher findet sich noch eine seltene Vogelart, deren Erhalt bei BER-Eröffnung gefährdet ist oder man stellt dann doch fest, dass die Brandenburger Erde unter der Landebahn nicht so fest ist wie erwartet….

Quelle: Flughafen BER soll am 31. Oktober 2020 öffnen | WEB.DE

Was wird schneller fertig? BER oder Tesla-Fabrik?

Nach der Tesla-Entscheidung, in Brandenburg ein Mega-Werk zu bauen, ist das Rennen offiziell eröffnet. Darum lässt n-tv abstimmen, was schneller fertig wird: Der BER Flughafen oder der Neubau von Tesla?

Das wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit leichten Vorteilen für Tesla, denn Elon Musk ist nicht so ein Papiertiger, sondern denkt in ganz anderen Kategorien und Dimensionen. In dieser Geschwindigkeit sind Menschen in der Politik gar nicht fähig, könnte man meinen und das einzige, was den E-Mobility-Manager noch aufhalten kann, sind bürokratische Hürden oder maximal noch eine seltene Fledermausart, die irgendwo in den Weiten der Brandenburger Felder…. auf die Plätze, fertig, LOS!

Quelle: Der Tag: Was wird schneller fertig? BER oder Tesla-Fabrik? – n-tv.de

Danke an das Stadtwerkefest Potsdam!

So wie ich auch mit voller Inbrunst beim Stadtwerkefest in Potsdam die Songs von Adel Tawil, Christina Stürmer, Rockhaus oder Lina Maly mitgesungen habe – so laut und deutlich muss man auch den Stadtwerken Potsdam ein Dankeschön zurufen.

Denn das Stadtwerkefest Potsdam am letzten Juni-Wochenende 2019 bot neben den oben erwähnten Musik-Acts auch Wasser gratis, sogar teilweise mit diversen Geschmäckern verfeinert wie zum Beispiel Holunder. Das konstenlose Wasser hielt mich aber auch nicht von einem bei der Hitze durchaus angenehmen alkoholfreien Hefeweizen ab und für sechs Euro gab es am frühen Abend einen leckeren Hamburger ohne viel Wartezeit.

Das Gelände war auch sehr weitläufig und man konnte sich nach der wohl mittlerweile unvermeidlichen Eingangskontrolle auch frei bewegen. Ab dem Nachmittag war es noch nicht so voll, die Sonne knallte ins Gesicht und die Musik von der Bühne in die Ohren. Ich habe mich sehr wohlgefühlt, die Mischung im Publikum war ebenso angenehm wie das Angebot an Ständen.

Es war im Grunde wie ein großes Straßenfest, nur eben in einem Areal mit dem Blick auf die St. Nikolaikirche Potsdam von der Bühne aus. Immer wieder konnte man als Zuschauer die Videos einer Kamera auf den Leinwänden links und rechts der Bühne sehen. Auch hier erkannte man, dass Jung und Alt hier ihre helle Freude an dem Spektakel hatte.

Christina Stürmer powerte bei Sommerwetter auf der Bühne

Schließlich war es auch die gesangliche Qualität einer Lina Maly, die mit wohltuend starker Stimme den Abend nach der auch guten Band Dante so langsam den Abend einläutete. Danach war etwas mehr Tempo in den Klängen der “Rockhäuser” – die Band Rockhaus animierte die Gäste super und die Fläche füllte sich immer weiter. Das verstärkte sich noch beim Auftritt von Christina Stürmer, die mit bekannten Songs wie “Ich lebe”, “dem RTl-Titelsong von Alles was zählt “Ich kriege nie genug” oder “Millionen Lichter” das Publikum begeiserte und auch das eine oder andere Lied aus der Schublade zauberte, welches sie schon lange nicht mehr live zum Besten gegeben hatte. Um 22 Uhr nutzte Adel Tawil die volle Breite der Bühne und seiner Stimme -inklusive Lichttechnik- um seine Fans vollends in den Bann zu ziehen. Da immer noch alles kostenlos war, sei an dieser Stelle noch einmal allen Beteiligten gedankt, was sie hier auf die Beine gestellt haben. Adel Tawil lieferte richtig gut ab, spielte seine Lieder wie “Ist da jemand”, “So soll es bleiben” und unter anderem den aktuellen Song “Neues Ich”. Zum Abschluss spielte er noch mit den Fans, rannte von der Bühne quer durch die Crowd und präsentierte sich als Star zum Anfassen. So etwas bleibt sicherlich bei vielen hängen und man merkt sich schon den Termin vor für das nächste Stadtwerkefest 2020 in Potsdam.

Alles in allem wurde hier ein Top-Event auf die Beine gestellt mit gratis Musik und Wasser, die Wege vom Bahnhof hin und zurück waren kurz und alles gut organisiert. Wenn man überhaupt etwas Wasser (kostenlos!) in den Wein schütten möchte, dann könnte man an der Menge der Toiletten bei ja auch ausreichendem Platz links von der Bühne aus gesehen noch arbeiten und dass die S-Bahn erst in circa 17 Minuten kam, ist nach so einem Abend dann eher noch verschmerzbar. Vielen Dank an alle!!!